Ich hab schon sehr, sehr viele Cookies gegessen. Rein zu Forschungszwecken, versteht sich. Dabei ist mir aufgefallen: Cookies können sich beim Essen ganz unterschiedlich anfühlen. Das musste ich als echter Cookieologe natürlich genauer untersuchen. Und was ich dabei herausgefunden habe, ist ganz schön spannend:
Da gibt's mal die knusprigen Cookies. Die sind etwas fester und knacken beim Essen leicht. Ganz anders die mürben Cookies: Sie sind zart, brechen leicht auseinander und hinterlassen dabei gerne ein paar Krümel. Ich sehe das als willkommene Vermehrung.
Manche Cookies hingegen sind chewy. Die sind beim Kauen weich und elastisch und leisten dabei ein bisschen Widerstand. Sie geben sich nicht kampflos geschlagen. Ich gewinne meistens. Andere Cookies sind fudgy, also dicht und besonders weich. Sie schmelzen fast im Mund. Mhmmm ... Das ist übrigens meine Lieblingstextur. Isa mag die keksigen lieber.
Und dann gibt's noch wunderbar weiche Cookies, die fast ein bisschen wie Kuchen sind. Die nennt man auch cakey. Sie sind weich, locker und fluffig. Fast wie kleine Kuchen, die beschlossen haben, lieber Cookies zu sein. Eine ziemlich gute Entscheidung, finde ich.
Jede Textur ist ein eigenes kleines Abenteuer und ich hab noch keine gefunden, die ich nicht mochte. Wenn du das nächste Mal ein Cookie isst, achte mal auf seine Textur. Ist es knusprig, mürbe, chewy, fudgy oder vielleicht ganz weich? Überleg mal, mit welcher Textur sich dein Cookie am besten beschreiben lässt.
Puh, so viel Nachdenken ist anstrengend. Ich brauche sofort ein Cookie zur Stärkung. Und meine Forschungsergebnisse überprüfen sich schließlich auch nicht von allein.